Das Clack Cafe

Auch vor und nach den Vorstellungen bietet das CLACK Theater immer noch eine Extra-Portion guten Geschmacks an. Wenn der Vorhang sich senkt oder die Scheinwerfer noch aus sind, öffnen sich die Türen zur Küche, wo Herd und Ofen auf ihre Einsätze warten. Das gastronomische Konzept von John Yelling lehnt sich an das Motto des Thea-ters an: Abwechslungsreich soll es sein, aber vor allem von hoher Qualität. Und weil die Gäste des Theaters nicht zum Steineklopfen kommen, sondern um sich unterhalten zu lassen, stehen leichte, frische Speisen ganz oben auf der Speisekarte.

Gastgeber Yelling ist ebenso Profi in seinem Fach wie die Künstler auf der Bühne. Erfahrungen zwischen Bar und Buffet sammelte er auf der Kanareninsel Teneriffa und in Berlin, dort erarbeitete er sich zielstrebig den Aufstieg von der Theke
ins gastronomische Management.

Mit einer fantasievollen Cocktailkarte und perfekt zubereiteten Kaffee-Spezialitäten verweist er auf seine ersten Schritte im Gewerbe, bei der Ausrichtung von Familienfesten, Gesellschaften oder Betriebsfeiern im stimmungsvollen Ambiente des CLACK beweist er seine Meisterschaft bei der Gestaltung und Organisation von größeren gastronomischen Einsätzen:

„Hier treffen Musik, Kunst und gute Küche aufeinander, für mich das perfekte Zusammenspiel“, beschreibt Yelling selbst die Mixtur, die für ihn den besonderen Reiz seines Engagements in einem Theater ausmacht und ergänzt: „Mit knurrendem Magen hat noch niemand den Alltag vergessen. Wir sorgen mit freundlichem Service und kulinarischer Raffinesse dafür, dass unsere Gäste wirklich mit allen Sinnen genießen können.“

Der gastronomische Spielplan des CLACK ist auf leichte Gaumenfreuden ausgelegt. Nur ein Tabu gilt: Wenn der Bühnenvorhang sich hebt, bleiben Messer und Gabel unbenutzt, aber schon in der Pause kann der – der rechtzeitg bestellt hat – dem kleinen Hunger wieder entschlossen entgegentreten.

„Wir kochen frisch und natürlich ohne Geschmacksverstärker oder ähnliches. Deshalb können wir auch nicht binnen drei Minuten ein warmes Essen servieren“, erklärt John Yelling.
„Es gibt aber auch kleine Snacks und Fingerfood für alle, die es ganz eilig haben oder einfach in Ruhe eine Kleinigkeit knabbern wollen.“

Die Getränkeauswahl kann sich daneben mit jeder Bar in der näheren und weiteren Umgebung messen, auch hier kann John Yelling seine Wurzeln nicht verleugnen: „Wir bieten nicht nur erstklassiges Entertainment, sondern dazu auch einen erstklassigen Wein oder ein Spitzen-Bier und internationale Spirituosen-Spezialitäten. So haben wir im CLACK nicht nur einen künstlerischen, sondern auch einen gastronomischen Treffpunkt geschaffen. Darauf sind wir stolz und das soll auch so bleiben“, sagt Yelling.


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